Lokales

Glanzvolle Rückkehr – Jochinger plant nach 13 Jahren erneut spektakuläre Bauprojekte für Bad Wilhelmshöhe

1983 begann eines der aufregendsten Kapitel in der jüngeren Geschichte von Wilhelmshöhe. Denn innerhalb von nur knapp anderthalb Dekaden veränderte die Jochinger Bauconsulting & Projektmanagement GmbH das Gesicht des Stadtteils entscheidend, gab ihm in seinem Entrée mit städtebaulich visionären Impulsen neue Strahlkraft.

Schlossresidenz
Den Anfang machte dabei von 1983 bis 1985 die Generalsanierung der heutigen Schlossresidenz, einem damals tristen Gründerzeitgebäude, das aus seinem langen Dornröschenschlaf erweckt wurde, um prachtvoll rekonstruiert und erweitert zu werden, zu einer ersten Adresse für gehobene Praxen, Büros, Läden und Wohnungen. Der zuvor heruntergekommene und im Volksmund „Zebra“-Haus genannte Bau erhielt dabei sein ursprüngliches historisches Gesicht zurück, samt Kupfertürmen und roten Sandsteingesimsen, rekonstruiert nach alten Plänen und Fotos.

City-Center und ATRIUM
Dieser vielbeachteten Pioniertat folgte von 1985 bis 1991 die Entwicklung des City-Centers am Bahnhof Wilhelmshöhe, verbunden mit der Schließung einer zuvor Jahrzehnte bestehenden Baulücke an der Landgraf-Karl-Straße und dem Bau der ersten Tiefgarage der Stadt – das „Gesellenstück“ für die spätere Errichtung der Königsgalerie. Zugleich wurde das City-Center zu einem Schlüsselobjekt für die Installierung eines weiteren Stadtteilzentrum neben der Innenstadt, das von 1992 bis 1994 durch den gegenüberliegenden Bau des ATRIUM komplettiert wurde – einem ebenfalls höchst attraktiven Geschäftszentrum mit Läden, Gastronomie, Dienstleistungsunternehmen, Praxen und Wohnungen, bei dem nur hochwertigste Materialien wie Glas, Naturstein und Edelstahl zum Einsatz kamen.

Plansecur-Business-Center und ein neues Bürogebäude
Nach einer vorläufig letzten architektonischen Meisterleistung, dem von 1994 bis 1996 erfolgten Bau des mit zahlreichen Architekturpreisen ausgezeichneten Plansecur-Business-Centers in der Baunsbergstraße, verlagerte die Jochinger Bauconsulting & Projektmanagement GmbH ihre Aktivitäten in die Innenstadt. 2009 hat sie nun wieder angeknüpft an ihrem Projekt zur Weiterentwicklung von Bad Wilhelmshöhe. An der Wilhelmshöher Allee 292 entsteht seither ein neues Bürogebäude mit über 1.000 Quadratmetern hochwertiger Büroflächen und Tiefgarage, mit dem ein neues, hochmodernes Element in das Erscheinungsbild des Stadtteils eingefügt wird.

Der neue Schweizer Hof
Direkt anschließend präsentiert sich – mit der gleichen umweltfreundlichen Energie- und Klimatechnik betrieben – ein neues Juwel Bad Wilhelmshöhes: der neue Schweizer Hof. Das im Verbund mit dem ebenfalls vor seiner Neugeburt stehenden Schlosshotel betriebene Traditionshotel wird derzeit zu einem 3 Sterne Superior-Hotel mit Wellness-, Fitness- und Saunabereich umgebaut und nach seiner für Januar 2011 geplanten Fertigstellung mit 65 Zimmern und 33 Appartements ein einzigartiges Ziel sowohl für Langzeitgäste wie auch die Hauptzielgruppe Tagungsgäste sein. Das lichtdurchflutete, nur 400 Meter vom ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe entfernte Tagungszentrum, bei 600 Quadratmetern Gesamtfläche auf maximal 200 Personen ausgelegt, erfüllt doppelten Standard und die komfortablen Gästezimmer verfügen u.a. über multifunktionale Drehschränke und Flatscreen-TV, ergänzt durch WLAN im gesamten Gebäude – das Kasseler Hotel für Gegenwart und Zukunft.

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