Allgemein

März 2018 – Veranstaltungen in Bad Wilhelmshöhe

Mittwoch, 7. März 2018

The Sixties – All you need is love – John Lennons frühe Jahre

Ein Portrait mit Lesung und Original-Musikeinspielungen
von Schauspieler Achim Amme

John Lennon war der charismatische Kopf der Beatles. Seine musikalische Inspiration und die hintergründigen Texte begründeten den Mythos der Fab Four. Er sang die schönsten Liebeslieder, Songs, die in die Herzen gehen – und in die Beine. Während Paul McCartney mit seinem charmanten Lächeln die Musik der Beatles auch der Elterngeneration erschloss, liebte John eher die Provokation. Zugleich war er aber auch ein menschenscheuer Träumer. Mit Hits wie „All you need is love“, „Strawberry fields forever„ und „Lucy in the sky with diamonds“ schuf er Klassiker voll poetischer Melancholie. Nach dem Ende der Beatles nutzte John zusammen mit seiner Lebensgefährtin Yoko Ono seinen Ruhm für politisches Engagement. „Give peace a chance“ und „Imagine“ wurden zu Hymnen der Friedensbewegung. Und noch heute, dreißig Jahre nachdem er vor seiner Wohnung in New York von einem geistig verwirrten Fan ermordet wurde, erreicht seine Stimme die ganze Welt.

Mit seiner fulminanten Biographie liefert uns Philip Norman das definitive Standardwerk über die Pop-Legende John Lennon – einen Meilenstein der Musikgeschichte und zugleich ein unvergleichliches Panorama des gesellschaftlichen Umbruchs in den 1960er und 1970er Jahren aus dem Blickwinkel der Musik.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Lesung mit Musikbeispielen
Vortragender: Achim Amme

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Donnerstag, 8. März 2018

Cinema Augustinum
Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Filmbiografie, USA 2016 | 127 Minuten

Regie: Theodore Melfi

Mit: Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kevin Costner, Kirsten Dunst

„Hidden Figures“ erzählt die Geschichte von Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson: Die drei afroamerikanischen Frauen arbeiten zu Beginn der 1960er Jahre bei der NASA und sind Teil jenes Teams, das John Glenn, dem ersten US- Astronauten, die Erdumrundung ermöglicht. Dafür lösen sie komplizierte mathematische Formeln im Kopf. Sie sind blitzgescheit, und werden dennoch von Kollegen fälschlicherweise für die Putzfrau gehalten. Sie müssen sich in der Männerdomäne NASA behaupten – als Frauen und Afroamerikanerinnen.

1962: John Glenn ist der erste Amerikaner, der die Erde in einem Raumschiff komplett umkreist. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion, der auch als Wettlauf im All geführt wird – zu einer Zeit, als Weiße und Schwarze in den USA noch per Gesetz getrennt werden und von Geschlechtergleichheit keine Rede sein kann. In der NASA aber, wo neben Glenn vornehmlich andere weiße Männer wie Al Harrison und Paul Stafford den Ton angeben, arbeiten drei schwarze Frauen. Deren Namen kennt kaum jemand, ihr Einfluss jedoch ist groß: Den NASA-Mathematerinnen Katherine Johnson , Dorothy Vaughan (und Mary Jackson ist es zu verdanken, dass Glenns Mission sicher und erfolgreich verläuft…

Im Rahmen der Oscarverleihung 2017 erhielt „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ in drei Kategorien eine Nominierung, darunter eine als Bester Film.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: 6 Euro
Veranstaltungsart: Kino | Filmvorführung
Vortragender: FSK ab 0 freigegeben

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Freitag, 9. März 2018

ideenreiches Kassel
Louis Massonneau – ein Komponist aus Kassel

Bebilderter Vortrag mit Musikbeispielen
von Dr. Reinhard Wulfhorst

Vor gut 250 Jahren wurde der Komponist und Geiger Louis Massonneau in Kassel geboren. Bereits als 17-Jähriger trat er in die Hofkapelle des Landgrafen Friedrich II. ein. Der Vortrag begleitet Massonneau auf seinen Lebensstationen von Kassel über Göttingen, Frankfurt a. M., Altona, Dessau und Hamburg bis nach Ludwigslust. Er skizziert dabei das jeweilige gesellschaftliche und politische Umfeld und schildert das musikalische Leben auf unterhaltsame Weise. Dabei kommt auch der Kasseler Hofkapellmeister Louis Spohr zu Wort. Hörbeispiele vermitteln einen ersten Eindruck von der lange vergessenen Musik, die die Fachpresse inzwischen als „elegant, geistreich und subtil“ feiert und der sie „,einzigartige Brillanz und musikalische Dichte“ zuschreibt.

Dr. Reinhard Wulfhorst, selbst in Kassel aufgewachsen, hat als Musikverleger, Biograph und Musiker (u. a. 2016 in einem Massonneau-Konzert in der Karlskirche) maßgeblich zu der Renaissance beitragen, die die Musik von Louis Massonneau seit einiger Zeit erlebt.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebildeter Vortrag mit Hörbeispielen
Vortragender: Dr. Reinhard Wulfhorst

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Samstag, 10. März 2018

Lieder aus Russland

Konzert mit geistlichen und welchtlichen Liedern,
gesungen vom Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg

Solisten:
Sergej Grankvist, 1. Tenor
Wjatscheslaw Ignatowitsch, 1. Tenor
Victor Smirnov, 2. Tenor
Ewgenij Wischnewskij sen., Bariton
Pjotr Samojlin, Bass
Alexander Andrianov, Bass und Dirigent

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 10 Euro
Veranstaltungsart: A-capella Konzert
Vortragender: Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Dienstag, 13. März 2018

Künstlerpaare
Marianne von Werefkin & Alexej von Jawlensky

Vorlesung mit Kunsthistorikerin Dr. Ellen Markgraf

Marianne von Werefkin (1860-1938) war im zaristischen Russland eine hochgeachtete Malerin; sie galt als „russischer Rembrandt“, als sie 1891 Alexej von Jawlenski (1864-1941) traf und mit ihm 1896 nach München übersiedelte. Dort gründete sie mit dem Malerfreund und Schüler eine private Kunstschule und die „Neue Künstlervereinigung München“ aus der der „Blaue Reiter“ hervorgehen sollte. Von Zeitgenossen wird sie als „spiritus rector“ der Künstlergruppe angesehen. Aber für Jawlensky gab sie die eigene Malerei für zehn Jahre auf, ein wohl einmaliger Vorgang in der Geschichte der Kunst. Bis zur Oktober-Revolution 1917 hielt die äußerst schwierige Beziehung.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Vorlesung | Bilder-Vortrag
Vortragender: Dr. Ellen Markgraf, Kunsthistorikerin und Fotografin

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Freitag, 16. März 2018

Nadia Singer spielt französische Konzertwalzer
aus einhundert Jahren

Moderation: Lutz Görner

Seit seinem Abschied als Rezitator von Gedichten hat sich Deutschlands bekanntester Rezitator Lutz Görner ganz der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts verschrieben. Natürlich spielt er an diesen Abenden nicht selber Klavier, sondern Görner arbeitet seit Jahren mit der jungen Pianistin Nadia Singer zusammen. Sie ist 26 Jahre jung, Russin mit deutschen Vorfahren, hat vor vier Jahren in Rostow am Don ihr Konzertexamen abgelegt.

Mit Nadia Singer stellt sich eine Pianistin vor, die trotz größter Anforderungen, die diese Konzertwalzer stellen, keine Grenzen ihrer Technik erkennen lässt. Allen Schwierigkeiten zum Trotz behält ihr Spiel immer musikalische Gestaltungskraft, verbunden mit einer mühelosen Leichtigkeit. Brillante Anschläge und geschickter Pedalgebrauch lässt ihr Spiel auch in den turbulentesten Passagen durchsichtig erscheinen. Mit „La Valse“ von Ravel entfachte sie zum Schluss ein musikalisches Feuerwerk und entlässt ein ungläubig staunendes Publikum.

Dass die Pianistin eine prominente Rolle spielt, bedeutet indes nicht, dass der Part von Lutz Görner unbedeutend wäre. Er ist der Mann, der in seiner Moderationen die Fäden mit einander verwebt, Zusammenhänge herstellt und seine Ausführungen zu einem musik- und geistesgeschichtlichem Panorama verdichtet.

Das ist die Musik, die Sie hören werden:
Carl Maria v. Weber – Aufforderung zum Tanz – 1819
Hector Berlioz – Un Bal – 1829
Giacomo Meyerbeer – Nonnenwalzer – 1832
Frédéric Chopin – Valse brillante – 1836
Franz Liszt – Valse de bravoure – 1850
Charles Gounod – Faustwalzer – 1869
Franz Liszt – Valse oubliée – 1881
Claude Debussy – La Valse la plus que lente – 1910
Maurice Ravel – La Valse – 1920

Bewohner und Vorvertragspartner melden sich am Empfang des Augustinum an unter 0561/9364-0. Dort werden die Karten ab Mitte Februar bereitliegen.
Externe Gäste erhalten die Eintrittskarten im Internet unter: www.lutzgoerner.de/alle-termine/eventdetail/473/-/walzer

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: 24 Euro | an der Abendkasse 28 Euro
Veranstaltungsart: Moderiertes Klavierkonzert
Vortragender: Nadja Singer & Lutz Görner

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Dienstag, 20. März 2018

Zündstoff
„Einen Zipfel der Macht in meiner Hand“ Politik und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert

Bebilderter Vortrag von Historikerin Nadja Bennewitz M.A.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebildeter Vortrag
Vortragender: Nadja Bennewitz M.A., Historikerin

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Mein Stalingrad, mein Wolgograd (ein lebensgeschichtlicher Rückblick)

Vera Kondrashova (Dolmetscherin), geboren in Wolgograd

Frau Kondrashova erzählt von ihrer Geburtsstadt: die Stadt, die drei verschiedene Namen hat(te): Zarizyn, Stalingrad, Wolograd. Deutsche Aussiedler prägten im 19. Jahrhundert die Stadt und ihre Umgebung in Landwirtschaft, Kultur und Medizin. Sie siedelten an der Wolga, die Wolgadeutschen und Herrnhuter. Diese Tradition spiegelt sich bis heute wider – mit deutscher Schule und staatlicher Universität mit Fachbereich Translation Deutsch-Dolmetscher. Russland und Deutschland verbindet die Geschichte und  Sprache: Apotheke, Butterbrot und Bohrmaschine sind Deutsche Lehnwörter, und eben auch Blitzkrieg.

20.00 Uhr   Vortrag | Bilder | Film
Kostenbeitrag: 8 € | ermäßigt 5 €, Karten im Vorverkauf erhätlich *)
Ticket-Vorverkauf: Anthroposophisches Zentrum, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel, 2. OG „Grüne Theke“, Mo-Fr 10-13 Uhr & Mo–Do 14–16 Uhr
Reihe: „Der Glanz des Menschlichen“
Veranstalter:
Anthroposophisches Zentrum Kassel
Wilhelmshöher Allee 261
34131 Kassel

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Mittwoch, 21. März 2018

Herzensbildung
Tragfähige Werte für die nächste Generation

Vortrag von Prof. Dr. Rüdiger Gebhardt,
Rektor der CVJM-Hochschule

Wir leben in einer Gesellschaft, die geprägt ist durch eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten. Das betrifft nicht zuletzt die unterschiedlichsten Lebensziele und Lebensstile. Wie können sich vor allem junge Menschen in dieser Situation orientieren? Wie können sie einen Werte-Kompass finden, der sie zuverlässig zum Ziel führt?

Dafür sind vor allem Bildungsangebote gefragt, die nicht nur Fähigkeiten vermitteln, sondern auch Maßstäbe und Werte. Als ein solcher Bildungsanbieter versteht sich die „CVJM-Hochschule“, die sich mit ihrem Campus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Augustinum befindet. Was geschieht dort eigentlich? Wozu werden die jungen Menschen ausgebildet und mit welchem Ziel? Was lernen sie, wie leben sie? Was ist ihnen wichtig?

Darüber wird Prof. Dr. Rüdiger Gebhardt informieren, der die CVJM-Hochschule leitet. Sein Vortrag möchte einen Blick hinter die sonst verschlossenen Türen eines Nachbarn ermöglichen und der Frage nachgehen, wie der nächsten Generation tragfähige Werte vermittelt werden können.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Vortrag
Vortragender: Prof. Dr. Rüdiger Gebhardt

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Der Auferstandene zwischen Luzifer und Ahriman in der Deckenmalerei der kleinen Kuppel des Ersten Goetheanums

Christian Storch, Braunschweig

20.00 Uhr   Vortrag | Bilder | Film

Eintritt frei, Spenden willkommen
Veranstalter: Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Kassel
Anthroposophisches Zentrum Kassel
Wilhelmshöher Allee 261
34131 Kassel

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Donnerstag, 22. März 2018

Flower & Power
Neues aus dem Garten Eden – die Rolle von Pflanzen
in Klostergärten, Bibel & Christentum

Ein bebilderter Vortrag von Antje Peters-Reimann

Oberrheinischer Meister – Das Paradiesgärtlein, etwa 1410 bis 1420

Schon in der Bibel spielen Pflanzen eine große Rolle: Viele beeinflussten das Leben des biblisch orientierten Menschen. Man denke an Adam und Eva und den unerlaubten Genuss eines Apfels im Garten Eden! Nach dem Vorbild des biblischen Paradieses gestalteten die Mönche im Mittelalter ihre Klostergärten. Umfangreiches Pflanzenwissen bezogen sie aus antiken Texten oder aus der Gartenpraxis. Klostergärten waren Orte der Meditation und Bezugsquellen für Heilpflanzen. Pflanzen in Klostergärten erfreuten aber auch Auge und Seele. Darüber hinaus erhielten Pflanzen eine symbolische Bedeutung. Sie standen für biblische Begebenheiten sowie für biblische Gestalten. Viele dieser Pflanzen wurden nach Heiligen benannt (Jakobsleiter, Johanniskraut). Der Weinstock symbolisiert Jesus Christus. Besonders um Maria, der Mutter Jesu, rankt sich ein wahrer Blumengarten an Symbolpflanzen. Mit den „Tausend-Blumen“-Teppichen fanden schließlich die Blumen und ihre Symbolsprache Eingang in die Sphäre der Adelshöfe.

Antje Peters-Reimann, Jahrgang 1968, ist seit ihrem Studium der Fächer Geschichte und Lateinische Philologie als freie Publizistin und Referentin tätig. Seit langem beschäftigt sie sich in ihren Arbeiten mit den Themen Gartenkunstgeschichte und Botanik.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bebildeter Vortrag
Vortragender: Antje Peters-Reimann

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Samstag, 24. März 2018  

Hilde – Mein neues Leben als Frauchen

Ildikó von Kürthy, Hamburg

Die Show zum Buch – Ildikó von Kürthy liest, lacht und spielt Szenen aus ihrem neuen Buch: Über Sehnsucht an der Leine, Irrsinn auf Hundewiesen und spätes Glück mit Gassibeutel. Ildikó von Kürthy (geb. 1968 in Aachen) ist freie Journalistin und Kolumnistin der BRIGITTE. Ihre Bestseller wurden mehr als fünf Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt.  «Hilde» ist nach «Unter dem Herzen» und «Neuland» ihr drittes Sachbuch.

19.30 Uhr   Lesung
Kostenbeitrag: 23 € inkl. VVK-Gebühren/Abendkasse: 25 € VVK über alle VVK-Stellen von www.adticket.de, z.B. HNA Kartenservice: Tel 0561/203 -204 oder auch Tourist Info im Wilhelmshöher Bahnhof
Veranstalter: Veranstalter: Frauke Stehl, Kassel www.fraukestehl.de mit freundlicher Unterstützung des Anthroposophischen Zentrums
Anthroposophisches Zentrum Kassel
Wilhelmshöher Allee 261
34131 Kassel

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Dienstag, 27. März 2018

Lobe den Herrn, meine Seele

Bajan-Konzert mit den Moskauer Bajanvirtuosen
Prof. Wladimir Bonakow und Iwan Sokolow

Das Bajan ist ein in Osteuropa verbreitetes Knopfakkordeon. Es entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten vom Volksmusikinstrument, das zu Festen und Tänzen erklang, zum Konzertinstrument. Obwohl es zur Familie der Ziehharmonika gehört, stellt sich das Bajan als ein Musikgerät mit sehr individuellen Eigenschaften dar. Bereits der erste Anblick vermittelt den Eindruck von einem Reich­tum an Tönen und Registern: Mit seinen 226 Knöpfen vermag das Bajan einen Musikgenuss zu bie­ten, den ein Akkordeon mit seiner Tasten-­Knopf-Klaviatur nicht in einer solchen Tonpracht erzeugen kann wie ein Bajan.

In den Händen von Prof. Wladimir Bonakow und Iwan Sokolow erleben Sie Originalität und die außerordentliche Klangfülle des Bajans. Auf dem Programm stehen geistliche Werke und russische Volksweisen.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: 5 Euro
Veranstaltungsart: Bajan-Konzert
Vortragender: Prof. Wladimir Bonakow und Iwan Sokolow

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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Mittwoch, 28. März 2018

Cinema Augustinum
Johann Sebastian Bach: Johannespassion

Konzertfilm – Eine Produktion von BR und ARTE in Kooperation mit der Internationalen Orgelwoche – Musica Sacra Nürnberg

Regie: Elisabeth Malzer, Szene: Folkert Uhde

Besetzung:
Chor des Bayerischen Rundfunks & Concerto Köln
Leitung: Peter Dijkstra

Solisten:
Christina Landshamer, Sopran,
Anke Vondung, Alt,
Tilman Lichdi, Tenor,
Maximilian Schmitt (Evangelist), Tenor,
Tareq Nazmi (Christus), Bass,
Krešimir Stražanac (Arien), Bass

Johann Sebastian Bachs  Johannespassion  schildert die Leidensgeschichte Christi auf dramatische Weise. Neben der Erzählung und Reflexion der biblischen Geschichte stehen aufwühlende Volkesszenen und die Verhandlungen zwischen Pilatus, Jesus und der aufgebrachten Menge  im Mittelpunkt der Passionskomposition. Damit rückt die menschliche Tragödie des Pilatus in den Vordergrund, der zwischen dem Gefangenen Jesus und dem tobenden Mob auf der Straße hin- und hergerissen wird und schließlich aus Angst vor dem wütenden Volk  gegen sein Gewissen entscheidet.

Die in der Nürnberger St. Lorenzkirche entstandene Konzertaufzeichnung vermittelt den geistlich-spirituellen Gehalt und die Theatralik der Johannespassion auf neue und fesselnde Weise. Der Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln und hochkarätige Solisten bürgen für höchste musikalische Qualität.

Ort: Festsaal
Uhrzeit: 17:00
Eintritt: frei
Veranstaltungsart: Konzertfilm
Vortragender: Filmdauer: 1 Stunde, 55 Minuten

Veranstalter:
Augustinum Kassel
Im Druseltal 12
34131 Kassel

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"Touristen haben in Bad Wilhelmshöhe Platz zum Bummeln und Flanieren. Bad Wilhelmshöhe ist Kunst- und Kulturstandort, Stadtgeschichte ist in vielen Ecken lebendig und sichtbar, die medizinische Versorgung ist hervorragend."
Ihr Siegfried Putz,
Vorsitzender der IGW

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