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Natur pur, Kultur satt

Senioren schätzen Bad Wilhelmshöhe als Wohn- und Lebensmittelpunkt

Natur pur, Kultur satt – Bad Wilhelmshöhe hat viele Pluspunkte zu bieten. Die besondere Attraktivität des Kasseler Stadtteils lockt insbesondere Senioren, hier zu wohnen und zu leben, hier ihren dritten Lebensabschnitt zu genießen. „Wilhelmshöhe ist absolute Spitze“, bestätigt auch Angelika Trilling vom Referat für Altenarbeit der Stadt Kassel. Zahlen und Fakten belegen die Anziehungskraft. Allein am Mulang sind 9,2 Prozent der über 80-jährigen und sogar 16,9 Prozent der über 85-jährigen Kasseler zu Hause, zeigt ein Blick in die Statistik. Die Gründe sind vielfältig, erklärt Angelika Trilling.

„Wilhelmshöhe ist absolute Spitze“
So wohnten im Westen der Stadt seit je her besser situierte, qualifiziertere und gebildetere Menschen, die aufgrund ihres besseren Lebensstandards inklusive hochwertiger Gesundheitsvorsorge in der Regel auch ein höheres Alter erreichten. Das sei nicht nur in Kassel sondern in vielen Städten Deutschlands so und liege daran, dass man hier wegen des häufigen Westwindes von Emissionen der Industriebetriebe im Osten verschont bliebe.

Stadtteil mit großer Anziehungskraft
Hinzu komme im Fall Kassels die besondere Attraktivität von Wilhelmshöhe. Denn nicht nur das Wohnen im Grünen, beispielsweise am Mulang oder Brasselsberg, habe seinen besonderen Reiz, auch ansonsten böte das Leben am Rande von Europas größtem Bergpark tagtägliche Highlights. Die einmalige Naturlandschaft sei das eine, die hochwertigen kulturellen Angebote durch die Museumslandschaft Hessen Kassel in unmittelbarer Nähe das andere. Dennoch müssten die Senioren nicht auf städtisches Flair verzichten, nennt Angelika Trilling ein drittes stichhaltiges Argument für Wilhelmshöhe. Sowieso schnell an die Innenstadt angebunden, habe sich seit dem Bau des Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe rundum auch eine Einkaufslandschaft entwickelt, die keine Wünsche offen ließe. Viele Vorteile, die selbst ältere Neubürger aus ganz anderen Regionen anlockten.

Hochklassige Seniorenzentren und städtisches Flair
Kein Wunder also, dass sich gerade in Wilhelmshöhe ungewöhnlich viele, gerade auch hochklassige Seniorenzentren ansiedelten. Nicht weniger als 331 Wohnungen umfasse das Wohnstift Augustinum an der Druseltalstraße, über 200 Wohnungen gebe es auch in der Seniorenresidenz Mundus an der Wilhelmshöher Allee, nennt Angelika Trilling nur zwei Beispiele. „Es geht ja darum, wie man seinen Alltag so lange wie möglich selbständig und erfüllt gestalten kann. Und das ist in Wilhelmshöhe möglich“, erklärt sie. Dennoch sei es zukünftig sinnvoll, auch junge Familien anzulocken, denn: „Man muss langfristig denken!“

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"Touristen haben in Bad Wilhelmshöhe Platz zum Bummeln und Flanieren. Bad Wilhelmshöhe ist Kunst- und Kulturstandort, Stadtgeschichte ist in vielen Ecken lebendig und sichtbar, die medizinische Versorgung ist hervorragend."
Ihr Siegfried Putz,
Vorsitzender der IGW

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